Die Schwerter MuseumsStraßenbahn: Der umstrittene Bauantrag
| Von der Stadt Schwerte wurde öffentlich
behauptet, es sei kein Bauantrag eingereicht worden. Das Recht, diesen
anzufordern, hatte die Stadt wegen der s.g. "Kann-
Bestimmungen", denn schließlich wurde aus einer Halle
für Eisenbahnfahrzeuge etwas grundliegend anderes, nämlich eine Halle
für Straßenbahnen.
Leider gibt es Zeitschriften für den Straßenbahnhobbyisten, die einzelne Meldungen irgendwelcher phantasievoller "Fuzzis" direkt übernehmen, ohne zu rechachieren, ob die Meldung überhaupt der Wahrheit entspricht. Im Falle SMS hätte eine Anfrage mit dem Text "zeig mal den Bauantrag" vollkommen ausgereicht, um die Falschmeldungen des "Redakteurs" M. Diercks zu wiederlegen. Auf der nebenstehenden Seite findet man die Kopie des Einreichungsbescheides. Am 18. Mai 1999 wurde der komplette Bauantrag von Herrn Hönemann (SS- Bauamt) entgegen genommen. Eine Großansicht erhalten Sie, wenn Sie auf das nebenstehende Feld klicken. |
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| Der eine oder andere Besucher dieser
Homepage wird sich nun fragen, warum Seitens der SS behauptet wurde, es
sei kein Bauantrag eingereicht worden. Das fragten sich die Leute von
der SMS ebenfalls und fanden dabei nur eine einzige denkbare Erklärung:
Wie auf den Seiten der Presse - Umschau zu entnehmen ist, wurde das Museum zunächst sehr begrüßt, denn ein Konzept, welches eine Attraktion schafft, ohne der Stadtkasse Kosten abzufordern, kann eigentlich auch nur begrüßt werden. So ließ man den Verein bis Ende 1998 auch schalten und walten und freute sich über die Fortschritte. Voller Stolz traten die damaligen Bürgermeister dem Verein als Fördermitglieder bei, die ehemalige Bürgermeisterin Ursula Sobelat (SPD) präsentierte den ausländischen Stadtbesuchern mehrfach voller Stolz das Produkt des Ehrenamtes in Schwerte. Geld regiert die Welt. Treu dem Sprichwort versuchte der Rechtsanwalt und Grundstückspekulant Roger Perplies an das Gelände zu kommen, denn es grenzte an sein neu erworbenes Nachbargrundstück und war für ihn ideal zur Schaffung kleinerer Parzellen, die man an Gewerbetreibene vermieten kann, die sonst nirgendwo allzugerne gesehen werden (Bauhöfe, Gummilager etc.). Ist es nicht merkwürdig, das das Umweltamt nach Bohrungen keinen Müll im Boden entdeckt, obwohl duzende von Ölfässern, Autowracks, Kühlschränke und anderer Schutt einfach im Boden eingegraben wurden... Ist es nicht merkwürdig, das die zuständige Staatsanwaltschaft (Hagen) trotz sachdienlicher Hinweise keine Korruptionsnachforschung betrieben hat... Ich, als Autor dieser Seite habe nur noch die eine Hoffnung, das genau wie in Köln oder Wuppertal einmal genauer in die Privaträume und Büros der Schwerter Bürgermeister, SPD Ratsvertreter und einigen Leuten vom Bauamt geschaut wird. Insbesondere das Bauamt ist für die Stadt ein willkommener Entscheidungsträger, denn die ganzen Kann Bestimmungen können so eingesetzt werden, wie es gerade passt..... |
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