Auf dieser Seite folgen nun einige Bilder von Senk-Spreiz-Knickfüßen und dazu passenden Einlagen

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Hier sieht man auf den Bildern (links), einen starken Senk- Spreizfuß mit voranschreitendem Spreizfuß.  Der 16 Jährige Patient hatte zwei Jahre zuvor leichte Weichschaum- Einlagen erhalten und vor einem Jahr leicht geformte Kork- Leder.

Auf den Bildern (rechts) steht er auf stark ausgeformten Plexi- Einlagen, die er "antesten" wollte.  Es stellte sich aber heraus, das die Einlagen nicht optimal sind, weil die Sprengung der Einlagen zu steil ist, was zu Druckbeschwerden führt und ferner rutscht der Fuß von der Einlage ab. Darum werden nun Plexi- Backeneinlagen angefertigt. 

Einlagen aus Metall waren sehr lange der Standart.
 
Als "Luxus" galt früher der Lederüberzug
     
Plexidur- Einlagen wurden im Jahr 2000 verboten, weil beim Erhitzen giftige Dämpfe entstehen. 

goPlexi ist ein Nachfolgemodell,- allerdings nicht überall erhältlich.

Wesentlich angenehmer sind Plexidur Einlagen. Diese sind thermoplastisch verformbar und somit dem Fuß am besten anpassbar.

In manchen Fällen sind Supinationskeile (bei Knickfüßen) oder Proportionsverstärkungen (z.B. beim Innengang) unter der Einlage zu empfehlen.

     
Kork-  Einlagen werden ausgeschliffen und gepresst. Es gibt sie in unterschiedlichen Stärken und mit verschiedenen Bezügen. 
 
     
Aus Schaum- und Fasermaterialien sind die modernen Einlagen, die sogar fest im Schuh unter die Innensohle eingesetzt werden können
   
     
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